GAMEC Analysentechnik

Instrumente fur die Elektrochemie

Korrosion

Aktiver und passiver Korrosionsschutz mit Hilfe unserer Analysegeräte leichter möglich

Wenn Metalle rosten und so langsam unbrauchbar werden, wenn ein Werkstoff abgenutzt wird, etwa
durch ständiges Reiben (das kann durch Wasser aber auch durch andere Werkstoffe passieren),
wenn Glas plötzlich trüb wird, dann sind das Auswirkungen der Korrosion. Rosten und die
mechanische Abnutzung erkennen die meisten Menschen mit freiem Auge als Korrosion, bei dem
Trüben von Glas wird das aber meist nicht vermutet. Wenn Glas getrübt aus der
Geschirrspülmaschine geholt wird, vermutet man üblicherweise einen zu hohen Kalkgehalt im
Wasser.

Ursache dafür ist eine mikroskopisch feine Aufrauung der Oberfläche des Glases. Wenn antikes
Glas nach Jahrhunderten im Boden gefunden wird, hat es typischerweise eine gelbe, schmutzige
Farbe.

Korrosion bedeutet, dass ein Werkstoff sich durch Wechselwirkung mit seiner Umwelt abnutzt.
Schäden durch Korrosion sind lästig, aber nicht unvermeidlich. Bei Glas in der Spülmaschine kann
zum Beispiel „weicheres“ Wasser die Korrosion eindämmen. Weicheres Wasser hat aber nichts mit
dem Kalkgehalt zu tun, es bedeutet, dass ein anderer pH- Wert gewählt wird. Denn Korrosion ist
immer eine chemische Reaktion und durch den pH- Wert des Wassers können Säure- Basen-
Reaktionen der Materialen vermindert werden. Wir bieten Ihnen Geräte, die die
Reaktionsbereitschaft verschiedener Materialen messbar machen.

Auch der Zusatz bestimmter chemischer Elemente wie zum Beispiel die Oxide von Aluminium,
Zirkon, Silicium oder Bor verringern die Reaktionsbereitschaft des Glases mit dem Wasser.
Auch metallische Dinge können vor Korrosion geschützt werden. Entweder werden sie einfach mit
einer Schutzschicht überzogen, also mit Kunststoffen oder Nichtmetallen, die sich nicht auflösen.
Dieser „Passiven Korrosionsschutz“ ist aber nur wirksam, wenn die Schutzschichten absolut dicht
sind. Eine poröse Stelle und schon kann sich das zu beschützende Material auflösen.

„Aktiver Korrosionsschutz“ verwendet eine so genannte Opferanode. Da immer das unedlere Metall
sich auflöst, wird eines als Schutzschicht verwendet. Bekannt ist etwa die Verzinkung von Stahl.
Das Zink löst sich zuerst auf, bildet die Anode, gibt also seine Elektronen ab, das Wasser bildet den
anderen Pol. Erst wenn das Zink sich vollständig aufgelöst hat, wird der Stahl angegriffen. So bleibt
der Stahl länger haltbar. So werden etwa Schiffe vor Korrosion beschützt.
Bei solchen Vorgängen der Korrosion entsteht also immer eine elektrische Spannung- mit unseren
Potentiostaten lassen sich diese messen. .


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